Ein großer Vorteil der Online-Casinos ist für die Betreiber, dass sie geringere Kosten für Personal haben als eine echte Spielbank. Die Spieler wiederum profitieren, weil dadurch mehr Geld in die Gewinntöpfe fließen kann. Aber ganz ohne Gehälter für Croupiers geht es auch im Online-Casino nicht: In den Live-Casinos stehen nach wie vor Menschen am Tisch. Egal ob es das Neue live casino bei einem Anbieter ist, der bislang nur Slots hatte, oder bei einem bereits bestehenden Angebot: Die Möglichkeit, einem echten Menschen gegenüber zu sitzen, kommt gut an.

Erfahrung zahlt sich aus

Das Gehalt eines Croupiers richtet sich vor allem nach der Erfahrung. Wer schon einige Jahre an einem Tisch gestanden hat weiß, wie das Spiel funktioniert und kennt auch alle Tricks der Spieler. In einem Online-Casino ist die Arbeit allerdings etwas anders, weil man die anderen Spieler nicht wirklich sieht, sondern nur einen Chat. Lediglich der Spieler sieht die Mitarbeiter. Deswegen haben manche Croupiers auch eine Zusatzausbildung für die Arbeit in einem Live-Casino. Das kann sich durchaus auch auf das Gehalt auswirken.

Die meisten Gehälter werden entsprechend den Regeln des Landes gezahlt, in dem sich die Studios des Online-Casinos befinden. Hat dieses Land zum Beispiel einen gesetzlichen Mindestlohn festgelegt, müssen sich natürlich auch die Casinos daran halten. In der Regel liegen die Gehälter aber höher, weil die Arbeit besondere Qualifikationen braucht. Natürlich werden auch etwaige tarifliche Bestimmungen eingehalten. Das bezieht sich nicht nur auf das tariflich festgelegte Gehalt, sondern auch auf die darin vorgeschriebenen Arbeitszeiten. Da Online-Casinos rund um die Uhr geöffnet sind, wird meistens in einem Schichtsystem gearbeitet.

Das jährliche Einkommen hängt damit vom Standort, der Größe des Casinos oder des Anbieters und der Erfahrung ab. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass gute Mitarbeiter um die 45.000 Euro im Jahr verdienen können. In den USA und Westeuropa sind die Gehälter meistens höher als in Asien oder manchen Niedriglohnländern.